Was berühmte Leute zu Esperanto sagten

Esperanto hat auf jeden Fall viele einfache Leute überzeugt, wie Sie in den Erfahrungsberichten lesen können. Aber was ist mit berühmten Leuten? Was halten sie von Esperanto?

Lew Tolstoi: "Vor sechs Jahren erhielt ich eine Esperanto-Grammatik, ein Vokabular und Artikel, die in der Sprache geschrieben waren. Nach nicht mehr als zwei Stunden Studium konnte ich, wenn nicht die Sprache schreiben, so sie doch frei lesen. ..."

J. R. R. Tolkien: "Mein Rat für alle, die die Zeit oder den Wunsch haben, sich mit der Bewegung für eine internationale Sprache zu beschäftigen, wäre "Seid dem Esperanto treu." (Lesen Sie seine gesamten Bericht (auf Englisch))

Jules Verne: "Der Schlüssel für eine gemeinsame Sprache, der im Turm zu Babel verloren ging, kann nur in der Benutzung von Esperanto gefunden werden."

Humphrey Tonkin: "Im Endeffekt war und ist Zamehof's Sprache [Esperanto] mehr als nur ein Vorschlag zur Lösung des Sprachenproblems: es ist ein Versuch, dem Geist der Ungleichheit, der Intoleranz und des Hasses entgegenzutreten, der unsere wunderschöne Welt zerreisst."

Stalin: "[Esperanto ist] die Sprache der Spione."

Adolf Hitler: "So lange wie der Jude noch nicht Meister der anderen Völker geworden ist, muss er wohl oder übel deren Sprachen sprechen, aber sobald sie seine Sklaven würden, müssten sie alle eine universelle Sprache (zum Beispiel Esperanto!) lernen, damit die Juden sie durch dieses Mittel besser beherrschen könnten!"

Martin Bormann: "Da die Entwicklung einer internationalen Hybridsprache den grundlegenden Konzepten des Nationalsozialismus entgegensteht und schließlich nur den Interessen über-nationaler Mächte dienen kann, verbietet der Sprecher des Führers allen Parteimitgliedern und Mitgliedern von Organisationen, die mit der Partei verbunden sind, die Mitgliedschaft in wie auch immer gearteten Organisationen für Kunstsprachen."

Gott: leider gab es Esperanto noch nicht zur Zeit von Jesus, Buddha, Mohammed und so weiter, so dass diese Esperanto hätten empfehlen können. Da jedoch Esperanto den Traum von weltweitem Friedem und gegenseitigem Verständnis verfolgt und offen Toleranz predigt, glauben viele Leute, dass Gott für Esperanto wäre. Tatsächlich unterstützen die meisten neueren Propheten die Idee einer universellen Sprache, die die Zweitsprache für jedermann wäre, und manche gehen so weit, ihren Anhängern zu empfehlen, Esperanto zu lernen.